1988 - 2008: 20 Jahre Arbeitskreis Wohnungsnot // 5 Fragen - 5 Antworten: Sven Bahlmann

Sven Bahlmann

Sozialarbeiter im WP Stephanstraße, Seelingtreff und Beratungsstelle Levetzowstraße;
derzeit BEW/TWG ZiK gGmbH, ehemals Aktiver im AKWO

Wann und wodurch sind Sie das erste Mal auf den Arbeitskreis Wohnungsnot aufmerksam ­geworden?

Das war etwa 1990, als ich beim WP Stephanstraße und bei BINFO, einem Magazin für die Fachöffentlichkeit der Berliner Wohnungslosenhilfe, mitgearbeitet habe.

Haben Sie schon einmal an Öffentlichkeitsaktionen oder Fachveranstaltungen des Arbeitskreises Wohnungsnot teilgenommen? Wenn ja, an welchen?

Fachtage sind in Erinnerung, zum Städtetagsmodell zur Verhinderung von Wohnungsverlust, aber auch eine Besetzung von Containern am Hegelplatz, die vom Seelingtreff ausging und vom AK unterstützt wurde.

Wann und warum haben Sie sich über den Arbeitskreis Wohnungsnot mal so richtig geärgert?

Hab´ ich sicherlich des Öfteren, kann mich aber nicht mehr erinnern.

Welches Lob wollten Sie dem Arbeitskreis Wohnungsnot schon immer mal aussprechen?

Der AK ist seit zwanzig Jahren ein trägerübergreifendes Forum für die Fachöffentlichkeit der Berliner Wohnungslosenhilfe und wohl auch die Wohnungslosen selbst. Die sozialpolitischen Positionierungen und dann auch konkreten Engagements des AK haben etwas bewegt.

Was wünschen Sie dem Arbeitskreis Wohnungsnot für die nächsten 20 Jahre?

Engagierte Kolleginnen und Kollegen, die fachlich fundiert und mutig zusammenarbeiten und natürlich weiterhin gute Feten.

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